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HH Marathon

11,57km, normales Training

PostDateIcon Sunday, 16 September 2007 09:40 | PostAuthorIcon Author: Ralf Beckers | PDF Print E-mail
Heute ist dritte Tag Training in Folge. Ganz blöde Idee. Gut dass die Strecke nett ist. Natürlich mussten wir ja noch für ne kurze Runde über die Aschebahn. Mittlerweile haben sich auch schon die ersten Sehnen zurückgemeldet, ich denke es ist die Überlastung. Gut dass bis zum Halbmarathon erstmal zwei Tage trainingsfrei ist. Strecke vom 2007-09-13 [maptype=G_HYBRID_TYPE; gpxcolor=#ee3300]
 

Der erste Erfolg

PostDateIcon Thursday, 13 September 2007 09:39 | PostAuthorIcon Author: Ralf Beckers | PDF Print E-mail
Ich habe nun jeden Tag fleissig mein Optiwell Control getrunken, und noch fleissiger trainiert. Gerstern habe ich mich dann das erste Mal seit Beginn der vier Wochen Testdauer gewogen und einen kleinen Erfolg festgestellt. Insg. habe ich ein Kilo verloren, und das obwohl ich mich nach dem Essen gewogen habe! Wahrscheinlich habe ich 5 Kilo Fett verbrannt und dies in 4 Kilo reines Muskelgewebe verwandelt. Ich bin mir da wirklich sicher, denn so fühl es sich an ;) Ich werde wohl keine Körperfettwage befragen, sonst werde ich sicher meiner Illusion beraubt ...
 

Der zweite Test

PostDateIcon Wednesday, 12 September 2007 22:39 | PostAuthorIcon Author: Ralf Beckers | PDF Print E-mail
Was für eine tolle Idee. Einfach mal auf die Bahn gehen, etwas einlaufen und dann 5x1km schneller als Dauerlauf. Nicht quälen schrieb der jk coach. Natürlich kam in einer Klammer dahin ein "nur ein kleines bischen" ... Da ich vom Dienstagstraining noch nicht regeneriert war habe ich mich schon beim Anziehen der Laufklamotten gequält. Danach hatte ich eine gute Ausrede mit meinem Forerunner zu spielen und das Training als Vorlage zu speichern. Das Training dann mit der Uhr ablaufen war einfach. Wenn die Schmerzen zu gross wurden piepte es, da dann der Kilometer um war. Bekam man endlich wieder Luft piepte es wieder und die Ruhezeit zwischen den Runden war um. Gnadenlos. Aber wenigstens braucht man sich nicht mehr merken wie lange man wohin laufen muss. Das sagt einem die Uhr. Die leidet anscheinend nicht unter Sauerstoffmangel bei einem 4.16er Schnitt ... Fehlt nur noch dass man der Uhr irgendwann einen besseren Lautsprecher und Samples verpasst, so dass das Gerät kurz vor dem eigenen Kollaps bei 192 ein "beweg endlich deinen Arsch" quäkt. Sicher wird das ein Feature vom Forerunner 306.
 

Wenn dann alles!

PostDateIcon Tuesday, 11 September 2007 08:14 | PostAuthorIcon Author: Ralf Beckers | PDF Print E-mail
Ich habe nicht nur angefangen Optiwell Control zu trinken, sondern wie man es immer machen soll, habe ich an allen Schrauben gleichzeitig gedreht. Ich habe jetzt so meine 4-5 Frucht und Gemüse-Einheiten am Tag (das sind 4-5 Portionen mehr als sonst, ich denke das der belgische Kartoffelsalat [Pommes Spezial=Pommes, Ketchup, Majo und frische Zwiebeln] leider nicht dazuzählen), trinke nur noch Kaffee am Morgen zum Frühstück und nur noch eine Tasse am Nachmittag auf der Arbeit (was die Lebensdauer unserer Kaffeemaschine sicherlich deutlich verlängert), trinke jetzt auch Magnesiumtabs und Fruchtsaftschorlen den Tag über und habe meine warmen Mahlzeiten kohlenhydratreicher gestaltet. Nach dem selbstgemischten zuckerzusatzfreien Müsli von heute morgen ist mir allerdings erstmal der Magen explodiert. Ich denke ich brauche spätestens Morgen eine Dosis Gegengift (Döner oder Pommes oder beides in Harmonie auf einem Teller).
 

DKV Brückenlauf (15 km)

PostDateIcon Sunday, 09 September 2007 21:14 | PostAuthorIcon Author: Ralf Beckers | PDF Print E-mail
Heute bin ich zum ersten mal den DKV Brückenlauf in Köln gelaufen. Ich fand die Strecke nun nicht so doll, da man nicht viel vom Rhein gesehen hat und schon durch recht seltsame Gegenden gelaufen ist, aber es sollte ja auch kein Sightseeing werden. Ansonsten war es viel zu voll, viel zu eng und man kam einfach nicht von der Stelle weil das Überholen nahezu unmöglich war. Mein Auftrag von jkrunning.de war ein Testlauf von 10km mit einem Puls von ungf. 155, was ich natürlich nur in den Kilometern einhalten konnte. Meistens bin ich bei so einem Lauf etwas aufgeregt, so dass mein Puls immer etwas höher ist, und ich bin auch etwas schneller gelaufen als ich es bei einem normalen Dauerlauf machen würde. Immerhin bin ich 10 km lang bei 165-170 geblieben, was für einen Wettkampf bei mir ok ist, da ich sonst über 180 laufe ... (leider nicht km/h). Meinen Laufbuddy Jurij konnte ich den Rest der Strecke schön motivieren und wir sind lästernd bis zum Ziel gekommen, da er aber die letzten 500m keine Kommentare mehr von sich gab musste ich ihn mal anfeuern. Auf den letzten 300m habe ich ihn als angebrüllt (auch die nicht netten Sachen). Jedes mal wurde er schneller. Mit einem freundlichem "Beweg endlich Deinen Arsch!" ist er dann ins Ziel gekommen. Da er eine Sekunde vor mir gestartet ist haben wir lustiger Weise auch die selbe Nettozeit ... prima :) Ansonsten war der Lauf nicht anstrengend und ich habe danach erstmal die fehlenden Vitamine am Bratort (die Pommesbude aus dem Tatort) aufgefüllt ... war ne prima Idee ... Der Lauf als GPS Map [maptype=G_HYBRID_TYPE; gpxcolor=#ee3300]
 
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